Simone Dorra
Simone Dorra

Das Haus des Friedens - Band I der Kashmir-Saga

Spannung. Liebe. Terror.
Und ein vergessener Konflikt in einem fernen Land.


Nach fünfzehn Jahren Dienst als Traumatherapeutin überall in den Krisengebieten der Welt kommt die Irin Sameera Sullivan für ihre medizinische Hilfsorganisation nach Kashmir. Sie verliebt sich auf Anhieb in das wunderschöne, von einem jahrzehntelangen Konflikt gebeutelte Tal. Kurz nach ihrer Ankunft lernt sie den indischen Ex-Agenten Vikram Sandeep kennen, der nach einem traumatischen Erlebnis den Dienst quittiert und in der Nähe von Srinagar ein Waisenhaus eröffnet hat. Die Begegnung mit ihm und seinen Pflegekindern verändert ihr ganzes Leben...

Roman, Februar 2017,

Broschiert: 296 Seiten / eBook
Verlag: tredition
Paperback: ISBN 978-3-7345-9718-3
eBook: ISBN 978-3-7345-9719-0


Das Haus des Friedens ist der erste Band der aus sieben Bänden bestehenden Kashmir-Saga, die in den nächsten Jahren in chronologischer Reihenfolge erscheinen werden.

Erhältlich bei jeder Buchhandlung, tredition oder bei Amazon.

Um fünf nach elf trafen sie auf eine Straßensperre und wurden angehalten.
»Dieses Kind ist krank«, sagte Sameera zu dem Mann, der in den Wagen spähte. »Ich bin Mitarbeiterin von Medical Relief Worldwide und habe Sandeep sahab gebeten, mich ins Krankenhaus zu fahren, weil der kleine Junge vielleicht eine Operation braucht.«

»Was fehlt ihm?«

Die Stimme des Soldaten war scharf, und die Mündung der halbautomatischen Waffe deutete genau auf ihre Stirn. Adrenalin überschwemmte ihre Adern und jagte ihren Puls hoch – und dann schloss sich hinter der Deckung der Rücklehne für einen kurzen Moment eine große, warme Hand um ihre Finger. Die Erleichterung, die sie empfand, war so unmittelbar wie überraschend; sie wurde fast sofort ruhiger und konnte leichter atmen.

Leserstimmen

„Da liegt er nun also vor - der erste Band der siebenteiligen Kashmir-Saga von Simone Dorra und Ingrid Zellner! Wer das Glück hat, ihn lesen zu dürfen, den wird er nie wieder loslassen.“
„In "Das Haus des Friedens" führt uns die großartige Geschichtenerzählerin Simone Dorra, die den Vergleich mit einem Rafik Schami, einem Orhan Pamuk oder der Britin M.M.Kaye, Schöpferin unvergesslicher Indien-Romane, nicht zu scheuen braucht, mit bildgewaltiger, beinahe poetischer, Sprache nach Kashmir (…)“ 
(Ulrike55, lovelybooks)

„Sonst stehe ich ja nicht so auf Liebesgeschichten, aber die zwischen Vikram und Sameera ist wirklich herrlich. ,Herrgott nochmal', möchte man manchmal rufen, ,das Leben ist kurz, jetzt stellt euch nicht so an! Allen gebt ihr kluge Ratschläge,nur euren eigenen Kram kriegt ihr nicht geregelt!' Aber man versteht ihre Beweggründe. Und dass diese Liebesgeschichte so voller Hindernisse ist, trägt ja auch zur Spannung bei.“

(Edith Nebel, tiergeschichten.de)

„Dieses Buch hat so viele Facetten, es birgt Liebesgeschichten, Zeitgeschichte, Politik, Landeskunde, Religion. Es ist intensiv, spannungsgeladen, traurig und hoffnungsvoll, erschütternd und schön.“
(Birgit Schramm, Amazon)

„Dieses Buch entführt einen nach Kashmir und lässt einen einfach nicht mehr los !! Man kann sich die Landschaft und die Menschen so gut vorstellen, das man meint, man ist tatsächlich dabei !! Unbedingt lesen und abtauchen !!“
(Gartenfee007, lovelybooks) 

„Der sehr schöne Schreibstil macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Man lernt außerdem, es wieder besser zu schätzen, in einem Land ohne Krieg zu leben. Das Buch hat mir einige sehr intensive Lesestunden bereitet, ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus.“
(Langeweile, lovelybooks) 

„Es ist eine total weitgefächerte Geschichte, es ist ein Liebesroman (im klassischen Sinn, wunderschön total großes Kino, und ein Liebesroman für Land und Leute), es ist ein Thriller (denn es wird eine unglaubliche Spannung aufgebaut, es gibt mehr als Gänsehaut, als Leser bangen, leiden und hoffen wir und es gibt absolute Schreckmomente).“
(Gelinde, lovelybooks)

„Simone Dorra hat hier mit ihren Protagonisten ein wunderbar unterhaltsames und gütiges Bild erschaffen und ich freue mich schon darauf zu erfahren, wie sich Ingrid Zellners Familiengeschichte mit der von Simone Dorra vereinen lässt.“
(Floh, Amazon)

„Sehr flüssiger Schreibstil, auch die unterschiedlichen Personen werden gut und detailliert beschrieben. Man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen, so spannend und fesselnd ist es geschrieben. Fazit: Das Buch hat mich total umgehauen.“
(Vanessa-V8, lovelybooks)

„Ich habe die Lektüre regelrecht verschlungen und meine ohnehin schon hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Es ist wirklich selten, das eine fiktive Geschichte bei mir Gänsehaut auslöst oder gar ein Tränchen entlockt, Simone Dorra ist es mit „Haus des Friedens“ gelungen.“
(louella, lovelybooks)

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