Simone Dorra
Simone Dorra

Nachtruhe: Ein Baden-Württemberg-Krimi

 

Backnang, Ort der dramatischen Ereignisse

Kriminalhauptkommissar Malte Jacobsen steckt ein traumatischer Fall in den Knochen... so sehr, dass sein Chef ihn aus Hamburg nach Schwaben versetzt. Dort soll er neu anfangen und muss einen Fall aufklären, in dem der leitende Mitarbeiter eines kleinen Backnanger Pfadfinderbundes ermordet aufgefunden wird, eine Schlinge um den Hals. Aber für jede Lösung, die er findet, entdeckt Malte neue Rätsel, die ihn immer tiefer in ein Labyrinth aus Lügen, Angst und Geheimnissen führen...

 

„Peter von Weyen – Malenga – baumelte leblos vom Baum herab. Er trug die Sporthose und das T-Shirt mit dem »Nike«-Aufdruck, das er wenige Stunden zuvor schon angehabt hatte, als er alle Kinder in die Schlafsäcke schickte, die allgemeine Nachtruhe ausrief und allein die erste Wache antrat. Sein Gesicht war eine Maske mit halb geöffneten Augen, die farblos schimmerten, das vorher so leuchtende Blau verwaschen, glasig und leer.“
 


Roman, Oktober 2015,

Broschiert: 256 Seiten / eBook
Verlag: Silberburg Krimi
ISBN: 978-3842514300


 

Erhältlich bei jeder Buchhandlung, dem Silberburg-Verlag oder bei Amazon.

„Nach dem mysteriösen ,Fluchmond‘ ist Dorra ein fesselndes, raffiniert angelegtes Krimidebut gelungen, das die brisanten Themen Kindesmissbrauch und Internet-Mobbing zum Thema hat.“
(ekz.bibliotheksservice GmbH)

„Ein Krimi, der auch ohne Ortskenntnis fesselt.“
(Main-Echo)

„Wunderbar hat Simone Dorra den schwäbischen Dialekt, die kulinarischen Spezialitäten, aber auch lokale Sehenswürdigkeiten von Backnang in den Krimi miteinfließen lassen.“

(yari, lovelybooks)

„Der Autorin ist es wunderbar gelungen, bis zur letzten Seite die Spannung aufrechtzuerhalten. Mittendrin denkt man als Leser des Öfteren, dass der Mörder endlich gefunden wurde, dann wendet sich aber das Blatt und man steht wieder völlig am Anfang.“ 

(franzistestwelt)

„Ein Labyrinth voller schrecklicher Geheimnisse“
(Backnanger Kreiszeitung)

„Die Figuren sind bis in die kleinste Nebenfigur sehr gut ausgearbeitet, was das Buch sehr lebendig macht. Das persönliche Umfeld des Kommissars kommt auch vor und macht große Lust auf weitere Fälle mit ihm. Mir hat "Nachtruhe" sehr gut gefallen, genau so sollen Regionalkrimis sein!“

(irismaria, lovelybooks)

„Die ganze Geschichte erschien mir sehr authentisch und war für mich sehr gut ausgeklügelt und nachvollziehbar. Einige Dialoge in der dortigen Mundart rundeten das sehr gute Buch ab.“

(Maddinliest, lovelybooks)

„Simone Dorra ist mit ihrem ersten Krimi ein großer Wurf gelungen. Sie verzichtet auf knallige Sensations-Action, setzt stattdessen mehr auf leise, ruhige Töne und erzeugt dadurch einen langsamen, aber stetigen Spannungsbogen, der den Leser unaufhaltsam in seinen Bann zieht.“

(Yana, amazon)

„Ich bin nicht der regelmäßige Krimileser, aber nach diesem Buch kann ich mir nicht mehr erklären warum. Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite und mit vielen wissenswerten Details gespickt, die das Lesen umso interessanter machen.“

(hexepanki, lovelybooks)

„Ich war zunächst etwas skeptisch, wurde dann aber im Verlauf der Lektüre positiv überrascht, denn das Buch weist deutlich mehr Qualität auf als die meisten Regional-Kriminalromane, die ich bisher gelesen hatte. Der Handlungsablauf ist meist logisch, die Spannung wird aufrecht gehalten, steigert sich zum Schluss, ein wichtiges Thema (...) wird anschaulich dargestellt und das Milieu ist ungewöhnlich. Die Autorin kennt sich im (leicht bündischen) Pfadfinderumfeld aus (verziehen, dass dort manchmal leicht idealisiert wird)...“

(Erik Martin)

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© Simone Dorra, 2017